
ASP-Fallwildsuche mit Thermaldrohne und Spürhunden
In der Sperrzone nach einem Ausbruch der Afrikanischen Schweinepest wurden nachts Thermalbefliegungen zur Lokalisierung von Schwarzwild und frischem Fallwild durchgeführt. Tagsüber suchten zwei Spürhundeteams die markierten Bereiche sowie Dickungen und Schilfflächen ab, die aus der Luft nicht einsehbar sind. 214 Fallwildfunde wurden verortet, dokumentiert und dem zuständigen Veterinäramt gemeldet. Bergung und Beprobung erfolgten durch die Behörde.
- Auftraggeber
- Landkreis, Ostdeutschland
- Zeitraum
- 2025–2026
- Umfang
- 9.600 ha




